Von YAML zu JSON
YAML lässt sich bequem für Konfigurationen schreiben, doch viele Programme, APIs und Validatoren erwarten JSON. Dieses Tool liest das YAML ein und gibt es als JSON mit der gewünschten Einrückung aus.
Es versteht Anker und Aliase (&base und *base), Block-Listen und Listen in eckigen Klammern, mehrzeilige Texte mit | und > sowie mehrere durch „---“ getrennte Dokumente, die als JSON-Liste zurückgegeben werden.
Verwendet wird YAML 1.2: Wörter wie „yes“, „no“ oder „on“ bleiben also Text, und Datumsangaben bleiben ebenfalls Text. Enthält das YAML einen Fehler, etwa eine Einrückung, die nicht passt, sehen Sie Zeile und Spalte, um ihn zu beheben.
So konvertieren Sie YAML zu JSON
- Fügen Sie das YAML ein oder öffnen Sie eine .yaml- oder .yml-Datei.
- Wählen Sie die Einrückung des JSON.
- Klicken Sie auf „In JSON umwandeln“.
- Kopieren Sie das Ergebnis oder laden Sie es als .json-Datei herunter.
Wann Sie es brauchen
- Prüfen, welche Daten ein Kubernetes-Manifest oder eine docker-compose.yml tatsächlich enthält.
- Den Einrückungsfehler finden, an dem eine YAML-Datei scheitert.
- Eine OpenAPI-Spezifikation von YAML in JSON umwandeln.
- YAML-Daten in JavaScript oder einer API verwenden.
Häufig gestellte Fragen
Werden mehrere Dokumente in einer Datei unterstützt?
Ja. Enthält das YAML mehrere durch „---“ getrennte Dokumente, ist das Ergebnis eine JSON-Liste mit einem Element pro Dokument.
Warum werden „yes“ oder „no“ nicht zu true oder false?
Weil das Tool YAML 1.2 verwendet, wo nur true und false Booleans sind. In YAML 1.1 (der älteren Version) galten auch „yes“ und „no“ als Booleans – was zu Fehlern führte wie beim Ländercode „NO“ für Norwegen.
Was passiert mit Ankern und Aliasen?
Sie werden aufgelöst: Wo *alias steht, wird der Inhalt des Ankers eingesetzt, denn JSON kennt keine Referenzen.
Werden meine Daten an einen Server gesendet?
Nein. Alles wird mit JavaScript in Ihrem Browser verarbeitet. Der eingefügte Text und die geöffneten Dateien verlassen Ihr Gerät nicht, Sie können also bedenkenlos auch interne Daten oder Kundendaten verwenden.
Ist das kostenlos?
Ja. Sie können das Tool kostenlos mit einem Dokument testen (eingefügt oder eine Datei) und die Optionen dabei so oft ändern, wie Sie möchten; Versuche mit Fehlern verbrauchen den Test nicht. Für unbegrenzte Nutzung und die Verarbeitung mehrerer Dateien auf einmal kostet ToolStudio Pro 1,99 € pro Monat und enthält alle Tools.